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	<title>Neu im Kino - Kinostarts</title>
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	<description>Kinoabenteuer und Film-Highlights</description>
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		<title>Kinostarts der Woche (25. April 2013) mit Side Effects und Scary Movie 5</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kinowoche vom 25. April 2013 ist in erster Linie nach Dokumentarfilmen ausgerichtet: Zwei Dokus zum Leben in Deutschland, ein Künstlerporträt und ein Bergsteiger-Drama werden durch eine flappsige Komödie, ein belgisches Drama und einen Thriller mit Jude Law ergänzt. Der in Berlin lebende Amerikaner Matt Sweetwood will in seiner amüsanten Doku „Beerland“ hinter das Mysterium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kinowoche vom 25. April 2013 ist in erster Linie nach Dokumentarfilmen ausgerichtet: Zwei Dokus zum Leben in Deutschland, ein Künstlerporträt und ein Bergsteiger-Drama werden durch eine flappsige Komödie, ein belgisches Drama und einen Thriller mit Jude Law ergänzt.</strong></p>
<div id="attachment_536" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/04/Side-Effects.jpg"><img class="size-full wp-image-536" title="Side Effects" src="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/04/Side-Effects.jpg" alt="Side Effects" width="150" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Side Effects</p></div>
<p>Der in Berlin lebende Amerikaner Matt Sweetwood will in seiner amüsanten Doku „Beerland“ hinter das Mysterium des Verhältnisses der Deutschen zu ihrem Bier kommen und besucht dabei einige der wichtigsten Orte zum Brauen und Konsumieren des Getränks, wie etwa dem Kölner Karneval und dem Münchner Oktoberfest.</p>
<p>Wer schon lange nicht mehr im Zoo war, wird mit „Bestiaire“ von Denis Côté eine ähnliche Erfahrung machen können: In der Dokumentation werden die Tiere aus dem „Parc Safari“ in Quebec in langen, ruhigen und schönen Einstellungen gezeigt.</p>
<p><strong>Dokus aus Deutschland, Österreich und Frankreich</strong></p>
<p>Deutlich aufregender wird es in der Bergsteiger-Doku „Jäger des Augenblicks“ von Christian Lonk, Philipp Manderla und Malte Röper: Die drei Extremsportler Stefan Glowacz, Holger Heuber und Kurt Albert werden bei dem Abenteuer begleitet, den Mount Roraima in Südamerika zu erklimmen. Gefahren, Verletzungen und Abstürze werden dabei vom Publikum hautnah miterlebt.</p>
<p>Claudia Schmid hat mit „Richard Deacon – In Between“ den bekanntesten Bildhauer Großbritanniens bei seiner Arbeit gefilmt, herausgekommen ist nicht nur ein Künstlerporträt, sondern auch ein Weg, über das Schaffen von Kunst in den Gedankenprozess des Künstlers und des Betrachters einzutauchen.</p>
<p>In „Werden Sie Deutscher“ hat Britt Beyer zehn Monate lang TeilnehmerInnen von Integrationskursen begleitet und dabei eine tragikomische Dokumentation entwickelt, die sich neben Fragen der Anpassung auch Identitätsfragen widmet.<span id="more-535"></span></p>
<p><strong>Kinowoche: Jude Law in Steven Soderberghs neuem Thriller</strong></p>
<p>Was läuft im Kino, das ebenfalls sehr sehenswert ist: Im belgischen Drama „The Broken Circle“ wird die Lebensgeschichte eines ungleichen Paares erzählt: Die Tätowiererin Elise trifft auf den Musiker Didier, der vom Traum von Amerika besessen ist. Obwohl die beiden unterschiedlicher kaum sein könnten, finden sie zusammen und bekommen ihre Tochter Maybelle, die jedoch schwer erkrankt und das Paar beginnt, sich über ihr Leben Gedanken zu machen.</p>
<p>Steven Soderberghs neuer Thriller „Side Effects“ mit Jude Law, Catherine Zeta-Jones, Rooney Mara und Channing Tatum wird zurecht mit Hitchcock-Klassikern verglichen: Mörderische Intrigen und Hochspannung wird bei der komplexen Geschichte um den Missbrauch von Antidepressiva garantiert, wahre Lügen und verlogene Wahrheiten liegen hier dicht nebeneinander – am Besten, man lässt sich vom Krimi weitestgehend überraschen.</p>
<p>Wenig überraschend fällt dagegen „Scary Movie 5“ aus: Wieder einmal werden Gruselfilme auf die platteste Art parodiert, die den Filmemachern einfiel, jeder Gag ist zwanzig Minuten vorher erkennbar und Charlie Sheen und Lindsay Lohan sind auch dabei. Warum diese Form der „Spoof-Movies“ weiterhin so erfolgreich sind, mag sich nicht ganz erschließen, zumal nicht einer von ihnen die Qualität der „unglaublichen Reise in einem verrückten Flugzeug“ und ähnlichem erreicht.</p>
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		<title>Kinostart von After Earth mit Will Smith</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostarts]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 06. Juni 2013 startet „After Earth“ von M. Night Shyamalan mit Will Smith und seinem Sohn Jaden Smith in den Hauptrollen: Eintausend Jahre nachdem die Menschheit die unwirtliche Erde verlassen haben, müssen die beiden im Science-Fiction-Film dort ums Überleben kämpfen. Im Jahr 2025 wird den Menschen in „After Earth“ bewusst, dass sie nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 06. Juni 2013 startet „After Earth“ von M. Night Shyamalan mit Will Smith und seinem Sohn Jaden Smith in den Hauptrollen: Eintausend Jahre nachdem die Menschheit die unwirtliche Erde verlassen haben, müssen die beiden im Science-Fiction-Film dort ums Überleben kämpfen.</strong></p>
<div id="attachment_530" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/04/After-Earth.jpg"><img class="size-full wp-image-530" title="After Earth" src="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/04/After-Earth.jpg" alt="After Earth" width="150" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">After Earth</p></div>
<p>Im Jahr 2025 wird den Menschen in „After Earth“ bewusst, dass sie nicht mehr auf der Erde bleiben können, denn die Natur wendet sich gegen sie und macht den Planeten zum gefährlichsten Ort im Universum. Mehrere Raumschiffe retten einen Bruchteil der Menschheit, um auf Nova Prime eine neue Gesellschaft aufzubauen. Eine der wichtigsten Funktionen neben dabei die Ranger ein, die gegen bösartige Aliens kämpfen – einer von ihnen ist Cypher Raige (Will Smith), der gelernt hat, seine Angst zu verbergen und somit für die Angreifer unsichtbar zu werden. Gemeinsam mit seinem Sohn Kitai (Jaden Smith) überlebt er eine Bruchlandung auf der Erde und wird mit dem gesamten Ausmaß einer gefährlichen Umwelt konfrontiert.<span id="more-529"></span></p>
<p><strong>Will Smith kämpft mit Jaden Smith ums Überleben</strong></p>
<p>Kitai, der sich seinem Vater gegenüber beweisen will, muss nun lernen, sich in der ihm unbekannten Heimat zurecht zu finden und dabei zu überleben. Cypher hingegen muss seinen militärischen Rang vergessen und zu einem echten Vater werden, während beide nichts unversucht lassen, um wieder zurück nach Nova Prime zu gelangen. Doch eine außerirdische Kreatur ist ihnen auf den Fersen.</p>
<p>„After Earth“ ist eines jener Filmbeispiele, bei denen die enge Verknüpfung von viralem Marketing und der im Kino erzählten Geschichte deutlich wird: Die innovativ gestaltete Webseite des Films von M. Night Shyamalan ist nicht nur eine interessante, virtuelle Spielerei, sondern liefert auch wichtige Informationen zur Welt des Science-Fiction-Dramas.</p>
<p><strong>M. Night Shyamalan verfilmt Science Fiction Story</strong></p>
<p>M. Night Shyamalan, der gefeierte Regisseur von „Sixth Sense“, hat für „After Earth“ sein eigenes Projekt hintangestellt, um mit Will Smith und dessen Sohn Jaden arbeiten zu können. Die Story basiert auf einer Idee des Schauspielers und einem Drehbuch Gary Whitta („The Book of Eli“), an dem sich auch der Regisseur beteiligte. Neben erstaunlichen Landschaftsaufnahmen stechen auch die perfektionierten Computeranimationen heraus, die sowohl den Science-Fiction-Aspekt als auch den Survival-Faktor unterstützen.</p>
<p>„After Earth“ wird am 06. Juni 2013 in den Kinos anlaufen.</p>
<p><iframe width="600" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/8pOhtHLqBNM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Kinostart von Seelen mit Diane Kruger, Saoirse Ronan und William Hurt</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Seelen“ verfilmt nach der „Twilight“-Saga ein weiteres Buch von Stephenie Meyer, unter anderem mit Saoirse Ronan, Max Irons, Diane Kruger und William Hurt: Wie in „Die Körperfresser kommen“ übernehmen Aliens menschliche Körper, doch ein junges Mädchen kann sich dagegen wehren. In der neuen Buchverfilmung nach Stephenie Meyer, „Seelen“, wurde die Erde von Außerirdischen erobert, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Seelen“ verfilmt nach der „Twilight“-Saga ein weiteres Buch von Stephenie Meyer, unter anderem mit Saoirse Ronan, Max Irons, Diane Kruger und William Hurt: Wie in „Die Körperfresser kommen“ übernehmen Aliens menschliche Körper, doch ein junges Mädchen kann sich dagegen wehren.</strong></p>
<div id="attachment_525" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/04/Seelen.jpg"><img class="size-full wp-image-525" title="Seelen" src="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/04/Seelen.jpg" alt="Seelen" width="160" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Seelen</p></div>
<p>In der neuen Buchverfilmung nach Stephenie Meyer, „Seelen“, wurde die Erde von Außerirdischen erobert, die sich in die Körper der Menschen einnisten und die dort zuvor befindlichen Persönlichkeiten eliminieren. Melanie Stryder (<a href="/tag/saoirse-ronan" target="_blank">Saoirse Ronan</a>) ist einer der letzten Menschen, doch wird ihr nach einem tödlichen Sturz die Seele „Wanderer“ eingesetzt, kann jedoch Melanies ursprünglichen Charakter nicht vertreiben. Eine Sucherin (Diane Kruger) beschließt, dies zu ihrem Vorteil zu nutzen, und Melanie Überlebende im Untergrund finden zu lassen – darunter auch ihren Freund Jared (Max Irons), der nicht mehr daran glaubt, die echte Melanie in ihrem Körper zu finden.<span id="more-524"></span></p>
<p><strong>Seelen: Buchverfilmung nach Stephenie Meyer</strong></p>
<p>Stephenie Meyer hat mit ihrer „Twilight“-Saga einerseits Millionen vornehmlich weibliche Leserinnen beeindruckt, dafür aber auch eine Menge Feuer von Literaturkritikern und Vampir-Fans bekommen, die sich mit der aus ihrer Sicht zahmen Darstellung der Blutsauger so gar nicht arrangieren konnten. Mit „Seelen“ hat sie das ebenfalls häufig angewandte, jedoch bei Weitem nicht so beliebte oder bekannte Thema der Körperfresser aufgenommen und mit dem ebenfalls sehr klassischem Gruselmotiv des Doppelgängers verbunden, dessen Beunruhigungsvermögen heutigen Lesern und Zuschauern oftmals nicht ganz einleuchtet.</p>
<p>An dieser Stelle ist Meyer in „The Host“, so der Originaltitel, in der Tat etwas gelungen, was sie mit Edward und Bella nur sehr bedingt umsetzen konnte: Hier hat sie ein modernes Update einer alten Mär geschaffen, die mit den ursprünglichen Fragen der Thematik, „Wer bin ich?“, „Ist das noch die Person, die ich kenne?“ und „Kann ich jemandem trauen, der nicht ist, was er zu sein scheint?“ auf aktuelle Weise umgeht und dabei nichts an ihrer Brisanz und psychologisierten Kraft verliert. Eingebunden werden diese Fragen in eine Liebesgeschichte zwischen Teenagern, einem Metier, in dem sich die Autorin auskennt und das sie glaubhafter beschreibt, als ihre übernatürlichen Aspekte. Dabei setzt sich „Seelen“ auch durch die komplexe Situation zwischen Melanie und Wanderer, die sich den Körper teilen müssen, von den üblichen Büchern Meyers ab.</p>
<p><strong>Saoirse Ronan, Diane Kruger und William Hurt in Teenie-Körperfresser-Adaption</strong></p>
<p>Es ist wenig erstaunlich, dass eine Filmversion nur kurz nach dem Auslaufen der „Twilight“-Saga im Kino auftaucht: Leider gelingt es der Buchverfilmung nicht, die innere Zerrissenheit der Charaktere auch auf die Leinwand zu bannen – und das trotz gutem Design, guter Produktion und guten Schauspielern, zu denen auch William Hurt, Jeremy Irons Sohn Max und Diane Kruger gehören. Dummerweise bleiben aber die Charaktere flach, die Dialoge altbacken bis schlecht und das Story-Telling ohne Richtung, was vor allem erstaunt, wenn man bedenkt, dass der Regisseur Andrew Niccol Filme wie „Die Truman-Show“ und „Gattaca“ in seinem Portfolio hat.</p>
<p>Mit einem Einspielergebnis von gerade einmal 11 Millionen US-Dollar am Eröffnungswochenende zeigte sich auch, dass die Twilight-LeserInnen nicht unbedingt zu einer neuen, verfilmten Story der Autorin mitzogen. „Seelen“ wird in Deutschland am 13. Juni 2013 anlaufen.</p>
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		<title>Kinostarts der Woche (11.April 2013) mit Oblivion</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 12:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche starten im Kino ein Vergangenheitsbewältigungsdrama aus Deutschland, ein isländischer Animationsfilm, eine Buchverfilmung aus den Niederlanden, Tom Cruise als Science-Fiction-Held und Gerald Butler als Fußballer. Beeindruckend sind dabei aber vor allem Sally Potters neuer Coming-of-Age-Film und die Retro-Komödie „Mademoiselle Populaire“. „Kiss the Coach“ wartet mit einer Vielzahl großartiger Schauspieler in einer etwas unausgewogenen Mischung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Woche starten im Kino ein Vergangenheitsbewältigungsdrama aus Deutschland, ein isländischer Animationsfilm, eine Buchverfilmung aus den Niederlanden, Tom Cruise als Science-Fiction-Held und Gerald Butler als Fußballer. Beeindruckend sind dabei aber vor allem Sally Potters neuer Coming-of-Age-Film und die Retro-Komödie „Mademoiselle Populaire“.</strong></p>
<div id="attachment_520" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/04/Oblivion.jpg"><img class="size-full wp-image-520" title="Oblivion" src="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/04/Oblivion.jpg" alt="Oblivion" width="150" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Oblivion</p></div>
<p>„Kiss the Coach“ wartet mit einer Vielzahl großartiger Schauspieler in einer etwas unausgewogenen Mischung aus Romantic Comedy und Familiendrama auf: Der Ex-Fußballer George (Gerald Butler) will in den USA eine zweite Karriere anstreben und erhofft sich eine zweite Chance bei seiner Ex-Frau (Jessica Biel), die jedoch einen anderen heiraten will, während sich die Frauen der Kleinstadt (Catherine Zeta-Jones, Uma Thurman, Judy Greer) um George reißen und der Sponsor der Jugendfußballmannschaft (Dennis Quaid) ihm ein Angebot macht, das er nicht ausschlagen kann. Regisseur Gabriele Muccino mäandert mit seinem Film durch viele Genres, mit denen die Darsteller etwas überfordert scheinen.</p>
<p>Georg Baselitz gehört seit den 1960er Jahren zu den provokativsten und prestigereichsten modernen Künstlern Deutschlands, Evelyn Schels hat ihn in ihrem nach ihm benannten Dokumentarfilm getroffen. Dabei wird seine Arbeitsweise ebenso verdeutlicht, wie seine persönlichen Beziehungen.<span id="more-519"></span></p>
<p><strong>Vergangenheitsbewältigung und Retro-Charme</strong></p>
<p>Nina Grosse hat „Das Wochenende“ von Bernhard Schlink verfilmt: Sebastian Koch spielt den RAF-Terroristen Jens, der nach 18 Jahren Haft entlassen und mit seinen alten Freunden und seiner Familie konfrontiert wird. Die jedoch hegen die Ideale von einst schon lange nicht mehr und während Jens herausfinden will, wer ihn damals verraten hat, entfaltet sich zudem ein Generations- und Familiendrama, das leider die gesellschaftlichen Fragen der Buchvorlage nur bedingt ankratzt, dafür aber mit Katja Riemann, Tobias Moretti, Barbara Auer und Sylvester Groth hochkarätig besetzt.</p>
<p>Sally Potters neuer Film „Ginger &amp; Rosa“ ist zugleich eine Geschicht über das Erwachsenwerden wie auch über die Freundschaft, aber auch über die britische Gesellschaft der 60er und über das Engagement in der Friedensbewegung: Die beiden titelgebenden Mädchen sind seit ihrer Geburt unzertrennlich und doch wollen beide unterschiedliche Dinge, denn während Rosa als Schriftstellerin die Welt verbessern will, sucht Ginger in einer Affäre mit dem Vater ihrer Freundin die große Liebe und einen Fluchtweg vor ihrer kontrollierenden Mutter. Neben Elle Fanning und Alice Englert in den Hauptrollen spielen auch Timothy Spall, Oliver Platt und Annette Benning in dem einfühlsamen Drama.</p>
<p>Schwungvoll kommt „Mademoiselle Populaire“ aus Frankreich als Retro-Komödie daher: Die junge Rose sieht in der Normandie der 1950er in einem Job als Sekretärin eine Möglichkeit, hoch hinauszukommen, kann ihren Chef Louis jedoch nicht beeindrucken – außer im Schnelltippen. Gemeinsam wollen sie einen Wettbewerb in dieser Fähigkeit gewinnen und kommen sich dabei näher. Der Debütfilm von Regis Roinsard zeichnet sich durch eine perfekte Ausstattung im Design der damaligen Filme aus und funktioniert als erfrischende Liebeskomödie mit einem Charme, den man zuletzt beim Gespann Doris Day/Rock Hudson sehen konnte.</p>
<p><strong>Kinostarts: Kinderfilme aus Island und Holland, Science Fiction mit Tom Cruise</strong></p>
<p>Auch aus Island kommen hervorragende Animationsfilme, wie „Thor – Ein hammermäßiges Abenteuer“ beweist, der sich in 3D auf die Wikinger-Legenden der isländischen Geschichte bezieht: Göttersohn Thor lebt in einem kleinen Dorf als Schmied, wäre aber viel lieber ein großer Krieger. Odin schickt ihm daraufhin einen eigenwilligen, sprechenden Hammer, mit dem der Abenteurer gegen die Riesen kämpfen soll.</p>
<p>Mit „Trommelbauch“ werden die in den Niederlanden höchst erfolgreichen Kinderbücher von Cornelis Johannes Kieviet neu verfilmt: Dik Trom ist ein glücklicher, dicker Junge aus Pummelstadt, wo alle dick und glücklich sind, den es in das benachbarte Dünnhafen verschlägt, das vom Fitnesswahn ergriffen ist. Er verliebt sich in eine Ballerina und muss mit seinem Optimismus nicht nur seinen Rivalen ausstechen, sondern auch ein neues Lebensgefühl in die verbissene Gemeinde bringen.</p>
<p>Als einziger Blockbuster dieser Kinowoche kommt „Oblivion“ mit <a href="/tag/tom-cruise" target="_blank">Tom Cruise</a> und Morgan Freeman als postapokalyptischer Science-Fiction-Film auf die Leinwände: Die Erde wurde nach einem Alien-Angriff verwüstet und evakuiert, nur einige Kontrolleure räumen auf und reparieren Drohnen. Jack Harper stößt dabei jedoch erstaunlicher Weise auf Überlebende und ein Geheimnis, das seine Perspektive auf die Wahrheit in Frage stellt.</p>
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		<title>Kinostart von Epic – Verborgenes Königreich in 3D</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 09:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das junge Mädchen Mary Katherine, genannt M.K., stößt in „Epic – Verborgenes Königreich“ auf eine fantastische Welt, die unsichtbar neben ihrer eigenen existiert: Auf winzige Größe geschrumpft muss sie mit den skurrilen Waldbewohnern gegen eine drohende Gefahr kämpfen. Mit „Epic – Verborgenes Königreich“ kommt ein neuer, computeranimierter Abenteuerfilm in die Kinos, der versuchen wird, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das junge Mädchen Mary Katherine, genannt M.K., stößt in „Epic – Verborgenes Königreich“ auf eine fantastische Welt, die unsichtbar neben ihrer eigenen existiert: Auf winzige Größe geschrumpft muss sie mit den skurrilen Waldbewohnern gegen eine drohende Gefahr kämpfen.</strong></p>
<div id="attachment_515" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/04/Kinostart-von-Epic-–-Verborgenes-Königreich-in-3D.jpg"><img class="size-full wp-image-515" title="Kinostart von Epic – Verborgenes Königreich in 3D" src="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/04/Kinostart-von-Epic-–-Verborgenes-Königreich-in-3D.jpg" alt="Kinostart von Epic – Verborgenes Königreich in 3D" width="150" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Kinostart von Epic – Verborgenes Königreich in 3D</p></div>
<p>Mit „Epic – Verborgenes Königreich“ kommt ein neuer, computeranimierter Abenteuerfilm in die Kinos, der versuchen wird, das Publikum nicht nur mit ausgeklügelter Technik, sondern auch mit einer, wie der Name schon sagt, epischen Geschichte zu beeindrucken. Hinter dem angehenden Blockbuster stehen die Blue Sky Studios, die vor allem für die Erfolgsserie „Ice Age“ verantwortlich zeichneten. Im amerikanischen Original sind die Hauptrollen allesamt hochkarätig besetzt: Hier sprechen Colin Farrell, Beyoncé Knowles, Amanda Seyfried, Josh Hutcherson, „Aerosmith“-Sänger Steven Tyler und Christoph Waltz. Die Musik stammt von Danny Elfman.</p>
<p><strong>Epic – Verborgenes Königreich in 3D im Kino</strong></p>
<p>Das Mädchen Mary Katherine wird in eine wundersame Welt transportiert: Eben lebt sie noch mit ihrem Vater vom Typus „verrückter Wissenschaftler“ im Wald und schon ist sie winzig klein und entdeckt, dass von den Menschen unbemerkt ein erbitterter Krieg zwischen den Waldlebewesen – inklusive Schnecken, Vögeln, kleinen Menschen und brutalen Miniatur-Monstern – tobt. Sie muss nun mit einer Truppe unwahrscheinlicher Gefährten die entscheidende Schlacht kämpfen, um sowohl die unsichtbare als auch die Menschenwelt zu retten.<span id="more-514"></span></p>
<p>Regisseur Chris Wedge ließ im Vorfeld der Veröffentlichung von „Epic – Verborgenes Königreich“ verlauten, dass der Film auf dem Buch „The Leaf Men and the Brave Good Bugs“ von William Joyce basiere, der unter anderem die Buchvorlage von „Triff die Robinsons“ und etliche Charaktere aus „Das große Krabbeln“ lieferte. Er verglich den Abenteueraspekt mit „Star Wars“ und die Welt mit „Avatar“ und dennoch sei es ein eigenständiges Werk – weitere Vergleiche mit „FernGully“, „Arthur und die Minimoys“ und „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ drängen sich dennoch förmlich auf.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/oBPVYunVCq4" frameborder="0" width="600" height="338"></iframe></p>
<p><strong>Fantasy-Animationsfilm von den Ice Age Machern</strong></p>
<p>Die Animationen in „Epic – Verborgenes Königreich“ sind perfekt, die Welt penibel recherchiert, bei manchen Kamerafahrten stockt der Atem und die 3D Effekte gelungen – man wünschte sich lediglich, dass die Designs und die Story ein wenig origineller hätten ausfallen können. Dennoch dürfte der Abenteuerfilm sein verdientes Publikum finden, wenn er am 16. Mai 2013 in die deutschen Kinos kommt.</p>
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		<title>Die Kinostarts der Woche (4. April 2013) mit Dead Man Down</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 14:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die am 04. April 2013 beginnende, aktuelle Kinowoche hält gruselige Filme im Angebot, böses, witziges und dramatisches. Als Highlights können die Verfilmung von „Beautiful Creatures“, „ Der unglaubliche Burt Wonderstone“ und Rémi Bezançons „Ein freudiges Ereignis“ bei den neuen Kinostarts gelten. Perter Dalle hat sein ungewöhnliches Historiendrama „An Enemy to Die For“ als Mischung aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die am 04. April 2013 beginnende, aktuelle Kinowoche hält gruselige Filme im Angebot, böses, witziges und dramatisches. Als Highlights können die Verfilmung von „Beautiful Creatures“, „ Der unglaubliche Burt Wonderstone“ und Rémi Bezançons „Ein freudiges Ereignis“ bei den neuen Kinostarts gelten.</strong></p>
<div id="attachment_511" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/04/Dead-Man-Down.jpg"><img class="size-full wp-image-511" title="Dead Man Down" src="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/04/Dead-Man-Down.jpg" alt="Dead Man Down" width="150" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Dead Man Down</p></div>
<p>Perter Dalle hat sein ungewöhnliches Historiendrama „An Enemy to Die For“ als Mischung aus Thriller, Liebesgeschichte und Panorama angelegt: Eine deutsch-schwedisch-englische Expedition soll im Polarkreis 1939 Beweise für die Kontinentalverschiebungstheorie finden, als der Zweite Weltkrieg ausbricht. Zur internationalen Besetzung gehören Tom Burke, Axel Prahl und Jeanette Hain.</p>
<p>Die Bestseller-Verfilmung „Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe“ wartet mit überraschenden und eigenständigen Ideen auf, wenn die Romanze zwischen einem Teenager und einem übernatürlichen Wesen erzählt wird: Der junge Ethan lernt Lena kennen, die als eine Art Hexe befürchtet, von einer dunklen Macht berufen zu werden. Neben Alden Ehrenreich und Alice Englert konnten Jeremy Irons und Emma Thompson für den effektreichen Film gewonnen werden.<span id="more-510"></span></p>
<p><strong>Kinostarts am 04. April 2013 mit Colin Farrell, Noomi Rapace und Bully Herbig</strong></p>
<p>Colin Farrell und Noomi Rapace spielen ein düsteres Racheepos von mehreren Seiten in „Dead Man Down“: Er ist ein Killer, der Vergeltung für den Mord an seiner Familie sucht, sie will Rache für ihre Gesichtsentstellung – gemeinsam wenden sie sich gegen ein Verbrechersyndikat. Niels Arden Oplev hat mit Kameramann Paul Cameron diesen beeindruckenden Thriller raffiniert inszeniert.</p>
<p>„Der unglaubliche Burt Wonderstone“ von Don Scardino ist nicht nur angefüllt mit einer Riege erstklassiger Komiker und Schauspieler – Steve Carell, Steve Buscemi, Jim Carrey, Alan Arkin, James Gandolfini, Olivia Wilde und Michael „Bully“ Herbig –, sondern auch eine bitterböse Beobachtung des Zaubereigeschäfts von Las Vegas. Zwei Magier müssen sich nach zehn Jahren mit einem neuen Konkurrenten arrangieren und versuchen, ihren ehemaligen Erfolg wiederherzustellen.</p>
<p>Rémi Bezançon hat mit „Ein freudiges Ereignis“ mit Louise Bourgoin und Pio Marmai eine Liebesgeschichte entwickelt, die ehrlich, einfühlsam und mitreißend von den Lebensabschnitten eines Paars erzählt, die von der ersten Verliebtheit über Schwangerschaft und die daraus resultierenden Freuden und Probleme mit Humor und Ernsthaftigkeit nichts verschweigt und doch auch nicht zu dick aufträgt.</p>
<p><strong>Etliche Genres sorgen für eine abwechslungsreiche Kinowoche</strong></p>
<p>Claudia Pöchlauer und Walter Größbauer haben den Dokumentarfilm „Indian Dreams“ über die Gegensätze einer schicksalsgläubigen Gesellschaft in Indien und dem Traum eines Inders, über die alte Tradition und die neue Wirklichkeit im Land angefertigt. Sie begleiten Bhupinder Chauhan auf seinem Weg in den Süden Indiens, um einmal das Meer zu sehen.</p>
<p>Aus Japan kommt die Horror-Film Fortsetzung „Sadako 3D – Ring Originals 3“, mit der die weitere Geschichte des Video-Albtraums aus den „Ringu“-Filmen, beziehungsweise den amerikanischen „The Ring“ Remakes, weitererzählt wird. Dieses Mal wird ein Selbstmord-Video im Internet als Auslöser für die übernatürlichen Begebenheiten gewählt.</p>
<p>Auch aus Deutschland kommt in dieser Woche ein Horrorfilm in die Kinos: „Zimmer 205 – Traust du dich rein?“, Rainer Matsutanis Remake von „Kollegiet“ aus Dänemark, wird für eine Gruppe von Studenten zur Psycho-Tortur, bei der ihre Anzahl stetig und auf kreative Weise dezimiert wird. Neben spannenden eigenen Einfällen sorgen auch Anspielungen auf Filmklassiker wie „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ für gepflegten Grusel.</p>
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		<title>Kinostarts der Woche (28.März 2013) mit Voll abgezockt und GI Joe 2</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 17:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die angehenden Neustarts im Kino fallen in dieser Woche zwar nicht zahlenmäßig ins Gewicht, dafür sind sie abwechslungsreich und bieten somit etwas für jeden Geschmack: Österreich-Drama, Alpen-Dokumentation, US-Action und Comedy, sowie eine gelungene Buchverfilmung und ein Thriller-Drama von Thomas Vinterberg. Thomas Vinterberg („Das Fest“) macht es sich mit seinen Geschichten nicht leicht und auch sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die angehenden Neustarts im Kino fallen in dieser Woche zwar nicht zahlenmäßig ins Gewicht, dafür sind sie abwechslungsreich und bieten somit etwas für jeden Geschmack: Österreich-Drama, Alpen-Dokumentation, US-Action und Comedy, sowie eine gelungene Buchverfilmung und ein Thriller-Drama von Thomas Vinterberg.</strong></p>
<div id="attachment_506" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/03/Gi-Joe.jpg"><img class="size-full wp-image-506" title="Gi Joe" src="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/03/Gi-Joe.jpg" alt="Gi Joe" width="150" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Gi Joe</p></div>
<p>Thomas Vinterberg („Das Fest“) macht es sich mit seinen Geschichten nicht leicht und auch sein neuer Film „Die Jagd“ ist so spannend wie eindringlich: Mads Mikkelsen wird unschuldig verdächtigt, die Tochter seines besten Freundes missbraucht zu haben und wird nun von der auf Rache sinnenden dänischen Dorfgemeinschaft unter psychischen und physischen Druck gesetzt. Für das beeindruckende Film-Comeback des „Dogma 95“ Regisseurs wurde sein Hauptdarsteller in Cannes ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Kinostarts: Buchverfilmung, Drama und Dokumentation</strong></p>
<p>Ein unbarmherziges Schicksal bedeutet nicht, den Spaß zu verlieren. In der Autobiografie-Verfilmung „Heute bin ich blond“ mit Lisa Tomaschewsky wird dies auf amüsante und auch bewegende Weise deutlich gemacht: Sophie erkrankt an Krebs, verliert ihre Haare und versucht sich durch den Einsatz mehrerer Perücken nicht auch noch ihren Optimismus zu verlieren.<span id="more-505"></span></p>
<p>Gerhard Ertl und Sabine Hiebler erzählen in ihrem österreichischen Drama „Anfang 80“ von der Liebe zwischen Bruno (Karl Merkatz) und Rosa (Christine Ostermayer). Die beiden finden trotz ihres fortgeschrittenen Alters zueinander, müssen sich aber gegen eine ablehnende Gesellschaft, verständnislose Familien und die unheilbare Krankheit Rosas durchsetzen.</p>
<p>Hannes Lang begibt sich in seinem Dokumentarfilm „Peak – Über allen Gipfeln“ in die Bergwelt der Alpen und untersucht, wie dort Natur und Technik, Tradition und Wintersport-Tourismus zusammen existieren – und deckt dabei die sichtbare Verunstaltung und die schlummernde Gefahr für die Umwelt auf.</p>
<p><strong>Neu im Kino ab 28.03.2013: Road Movie Komödie und Spielzeug-Verfilmung</strong></p>
<p>Jason Bateman („Arrested Development“) muss in „Voll abgezockt“ Melissa McCarthy („Brautalarm“) hinterher jagen – denn sie hat ihm seinen Pass und damit die Identität geklaut. Auf seine Kosten lässt sie es sich nun gut gehen, während ihm der Strom abgedreht wird. Da die Polizei nichts tun kann, muss er kurzerhand die Diebin selbst fangen und die beiden werden in ein abgedrehtes Road Movie verwickelt</p>
<p>Nach Stephen Sommers passablem Erfolg mit „G.I. Joe – Geheimakte Cobra“ wurde Regisseur Jon M. Chu mit Teil 2 betraut, „G.I. Joe – Die Abrechnung“. Die Hasbro-Spielzeug-Verfilmung folgt dem ersten Teil dabei nur bedingt: Der Actionkracher ist düsterer und die überwiegende Besetzung wurde ausgetauscht, einzig Channing Tatum als Duke, Ray Park als Snake Eyes, Lee Byung-Hun als Storm Shadow, Jonathan Pryce als US-Präsident und Arnold Vosloo als Zartan sind wieder mit an Bord – dafür konnten mit RZA, Dwayne „The Rock“ Johnson, Ray Stevenson und Bruce Willis einige Stars für die Fortsetzung gewonnen werden. „GI Joe 2“ wird auch in 3D in die Kinos kommen.</p>
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		<title>Kinostarts der Woche (21.März 2013) mit Kon-Tiki und Spring Breakers</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 10:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kinostars am 21. März 2013 bieten eine interessante Mischung aus französischen Komödien, deutschen Dokumentationen und internationalen Dramen: Was an Hollywood-Highlights in dieser Kinowoche fehlt, wird durch ein ausgewogenes cineastisches Angebot aus wett gemacht, das die Vielfalt des Kinos betont. Was Pixar „Merida“ war, ist Dreamworks nun „Die Croods“: Ein rothaariges Steinzeitmädchen mit modernen Anwandlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kinostars am 21. März 2013 bieten eine interessante Mischung aus französischen Komödien, deutschen Dokumentationen und internationalen Dramen: Was an Hollywood-Highlights in dieser Kinowoche fehlt, wird durch ein ausgewogenes cineastisches Angebot aus wett gemacht, das die Vielfalt des Kinos betont.</strong></p>
<div id="attachment_484" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/02/Kon-Tiki.jpg"><img class="size-full wp-image-484" title="Kon Tiki" src="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/02/Kon-Tiki.jpg" alt="Kon Tiki" width="150" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Kon Tiki</p></div>
<p>Was Pixar „Merida“ war, ist Dreamworks nun „Die Croods“: Ein rothaariges Steinzeitmädchen mit modernen Anwandlungen begibt sich auf ein großes Abenteuer, vor dem sie ihr Vater gewarnt hat. Ihre Familie ist mit von der Partie, wenn sie allesamt zum ersten Mal ihre Höhle verlassen und mit der Außenwelt konfrontiert werden. Der Animationsfilm kommt auch in 3D in die Kinos.</p>
<p>Die neue Komödie mit Dany Boon, „Der Nächste, bitte!“, bringt den französischen Komiker mit Diane Kruger zusammen: Da Isabelle glaubt, gemäß einem Familienfluch, erst mit dem zweiten Ehemann glücklich zu werden, heiratet sie den Reisejournalisten Jean-Yves, um ihn bald wieder loszuwerden und Pierre heiraten zu können – doch gemeinsam stolpern sie auf einer Weltreise von einem absurden Abenteuer in das nächste.</p>
<p>Omar Sy („Ziemlich beste Freunde“) wandelt auf Eddie Murphys Spuren: In „Ein Mordsteam“ muss er als Bulle mit losem Mundwerk mit seinem neuen Partner einen Mordfall aufklären. Während die Methoden und Ansichten der Vorstadt auf die der Metropole treffen, lernen die beiden miteinander zu arbeiten.<span id="more-502"></span></p>
<p><strong>Eindrucksvolle Dokumentarfilme und Biographien im Kino</strong></p>
<p>Christian Rost und Claus Striegel haben für ihre Dokumentation „Unter Menschen – Die berührende Geschichte der Affen von Gänserndorf“ einen verlassenen Safaripark aufgesucht, in dem 40 Schimpansen, an denen in Tierversuchen Wirkstoffe gegen Hepatitis und HIV getestet wurden, von vier Pflegerinnen wieder zu einem Leben in einer Gruppe vorbereitet werden.</p>
<p>Thomas Heise hat in seinem Dokumentarfilm „Gegenwart“ den Arbeitsablauf in einem Krematorium gefilmt und dabei gelingt es ihm, ganz ohne Kommentar einen bedrückenden Blick auf einerseits das Geschäft mit dem Tod und andererseits auf den emotional abgerückten Umgang damit zu werfen.</p>
<p>Der norwegische Oscar-Beitrag „Kon-Tiki“ von Espen Sandberg und Joachim Rønning widmet sich dem großen Forscher Thor Heyerdahl, der mit seinem Holzfloß nach Polynesien segelte. Abenteuerlich und bildgewaltig inszeniert, wurde der Film zum erfolgreichsten Film in Norwegen.</p>
<p><strong>Kinowoche vom 21. März 2013: Drama, Thriller und Jugendfilm</strong></p>
<p>„Ostwind“ von Katja von Garnier erzählt von Mika, die als Strafe fürs Sitzenbleiben zu ihrer Großmutter geschickt wird, die einen Pferdehof besitzt. Obwohl sie sich nichts aus den Tieren macht, hat es ihr der Hengst Ostwind angetan, den niemand zähmen kann – sie freundet sich mit ihm und dem Stallburschen Sam an und lernt ihre Begabung im Umgang mit Pferden kennen. Cornelia Froboess und Tilo Prückner spielen in Nebenrollen.</p>
<p>Als bösartige Mischung aus Satire und Thriller nimmt „Spring Breakers“ von Harmony Korine zum einen die titelgebenden Partys in Florida, andererseits Teenie-Komödien aufs Korn: Selena Gomez, Vanessa Hudgens und zwei Freundinnen stolpern aus ihrem tristen Dasein in die schillernde Welt der Semesterferienfeiern und von dort direkt weiter in eine düstere Unterwelt aus Gewalt, Kriminalität und Drogen – gedreht wurde die Tour de Force mit Kultfilmpotential von Benoît Debie („Enter the Void“).</p>
<p>Giuseppe Tornatores Kunst-Drama/Thriller „The Best Offer“ stellt Geoffrey Rush als Auktionator vor, der die Kunstsammlung der mysteriösen Claire (Sylvia Hoeks) veräußern soll. Sie kommuniziert nur durch einen Riss in der Wand mit ihm und der Kunstexperte wird bei dem Versuch, das Rätsel um seine Auftraggeberin zu lösen, immer obsessiver – auch der junge Robert (Jim Sturgess) und sein Partner Whistler (Donald Sutherland) können ihm nicht mehr helfen.</p>
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		<title>Kinostarts der Woche (7. März 2013) mit dem Zauberer von Oz</title>
		<link>http://neuimkino.net/kinostarts-der-woche/496-kinostarts-der-woche-7-marz-2013-mit-dem-zauberer-von-oz.html</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 09:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bille August]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch in der Kinowoche vom 07. März 2013 werden abwechslungsreiche und vielfältige Filme auf die Leinwand gebracht: Nora Tschirner wird in Paris mit Turbulenzen konfrontiert, Jeremy Irons fährt nach Lissabon und Sam Raimi besucht den Zauberer von Oz. Sylvie Michels Debüt-Spielfilm „Die feinen Unterschiede“ bringt einen angesehenen Arzt und seine bulgarische Putzfrau, die eigentlich Lehrerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch in der Kinowoche vom 07. März 2013 werden abwechslungsreiche und vielfältige Filme auf die Leinwand gebracht: Nora Tschirner wird in Paris mit Turbulenzen konfrontiert, Jeremy Irons fährt nach Lissabon und Sam Raimi besucht den Zauberer von Oz.</strong></p>
<div id="attachment_497" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/03/Zauberer-von-Oz.jpg"><img class="size-full wp-image-497" title="Zauberer von Oz" src="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/03/Zauberer-von-Oz.jpg" alt="Zauberer von Oz" width="150" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Zauberer von Oz</p></div>
<p>Sylvie Michels Debüt-Spielfilm „Die feinen Unterschiede“ bringt einen angesehenen Arzt und seine bulgarische Putzfrau, die eigentlich Lehrerin ist, bei der Suche nach ihrer verschwundenen Tochter näher zusammen, ohne dass sich die gesellschaftlichen Unterschiede überbrücken ließen. Mit präzisen Aufnahmen und gekonntem Gespür für Charakterisierung wird daraus ein eingängiges Familien- und Sozialdrama.</p>
<p>Emrah Erdogan hat das türkische Drama „Gelmeyen Bahar – Der Frühling ohne Dich“ um die Problematik arrangierter Hochzeiten gedreht: Bahar, von ihrer Familie geliebt, wurde an ihren Cousin versprochen, doch sträubt sich die junge Frau gegen die Zwangsheirat und rebelliert gegen die Tradition.<span id="more-496"></span></p>
<p><strong>Nora Tschirner, Bille August und Lasse Hallström</strong></p>
<p>In der schwarzhumorigen Komödie „Leg ihn um – Ein Familienfest“ von Jan Schütte beschließt ein im Sterben liegender Großindustrieller, dass seine nichtsnutzigen Kinder ihn innerhalb einer Woche umbringen sollen, damit einer von ihnen das Erbe antreten kann – mit illustren Folgen, die das Ausmaß der Familien-Querelen offenlegen.</p>
<p>Kommen ein Italiener, eine Französin, ein Engländer und eine Deutsche nach Paris: Was wie ein schlechter Witz anfängt, ist in der Tat eine recht charmante Beziehungskomödie. In „Liebe und andere Turbulenzen“ von Jeremy Leven („Don Juan de Marco“) wird ein italienischer Touristenbusfahrer, der eine französische Fahrradfahrerin anfährt, ungewollt zum Babysitter, was sein britischer Freund ausnutzt und seiner deutschen Flugbegleiter-Freundin gar nicht recht ist. Vor allem Nora Tschirner ist in der etwas zu ausgefeilten, doch nett-verschrobenen Komödie sehenswert.</p>
<p>Bille August („Das Geisterhaus“) verfilmt Pascal Merciers „Nachtzug nach Lissabon“ mit Jeremy Irons, Bruno Ganz, Christopher Lee, Charlotte Rampling, Martina Gedeck, August Diehl, Jack Huston und Mélanie Laurent: Ein alternder Lehrer wird durch einen Zufall mit einem faszinierenden, autobiografischen Buch und einer Fahrkarte konfrontiert, durch die er kurzentschlossen nach Portugal aufbricht, wo er alte Bekannte des Autors trifft und hinter dessen dramatische und tragische Geschichte kommt.</p>
<p>Auch Lasse Hallström („Gilbert Grape“, „Chocolat“) versucht sich an einer Buchverfilmung: „Safe Haven – Wie ein Licht in der Nacht“ ist bereits sein zweiter Film nach Nicholas Sparks und erzählt von Katie, die in einer Kleinstadt Unterschlupf vor ihrer finsteren Vergangenheit findet und den Witwer Alex nur spärlich an sich herankommen lässt – bis ihr Geheimnis sie doch einzuholen droht.</p>
<p><strong>Sylvester Stallone, Seth Rogen und der neue Sam Raimi Film im Kino</strong></p>
<p>Im Dokumentarstil gedreht beschreibt „No!“ den als Werbekampagne ausgelegten Versuch der chilenischen Opposition, den Diktator Pinochet im Jahr 1988 zu stürzen. Der Film von Pablo Larraín wurde für den Oscar 2013 als bester fremdsprachiger Film nominiert.</p>
<p>Sylvester Stallone ist mit „Shootout – Keine Gnade“ im Kino zurück. Der Action-Altmeister bekommt es als Auftragskiller mit Söldnern, korrupten Polizisten und einem Cop als neuem Partner zu tun. Walter Hill inszenierte „Bullet to the Head“ auf klassische Weise als Retro-Reminszenz ans 80er Actionkino.</p>
<p>Seth Rogen zeigt sich in „Take this Waltz“ einmal von einer dramatischeren Seite: Als kindsköpfiger Kochbuchautor ist er mit der unbewusst unzufriedenen Margot (Michelle Williams) verheiratet, die im Flugzeug den Rikscha-Fahrer und Autor Daniel (Luke Kirby) trifft und ihm näherkommt, so dass sie sich zwischen ihrer alten und einer neuen Beziehung entscheiden muss.</p>
<p>Disney versucht sich noch einmal am Zauberer von Oz: Nachdem die Versuche L. Frank Baums Geschichten nach der Judy Garland Fassung in den 30ern zu verfilmen mehrmals kläglich scheiterten, wurde nun „Spider-Man“ und „Tanz der Teufel“ Regisseur Sam Raimi verpflichtet um „Die fantastische Welt von Oz“ in 3D umzusetzen. James Franco verschlägt es als eher minderbegabten Jahrmarktsmagier in das Land hinter dem Regenbogen, wo man ihn für den berühmten Zauberer hält und er gegen die böse Hexe kämpfen muss. Viele der optischen Elemente im zauberhaften Land Oz wurden in Anlehnung an die 1939er Musical-Fassung entwickelt.</p>
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		<title>Kinostarts der Woche (28.Februar 2013) mit 3096 Tage und Get the Gringo</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 16:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinostarts der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Burghart Klaußner]]></category>
		<category><![CDATA[Mel Gibson]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Winstone]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kinostarts am 28. Februar 2013 zeigen wieder einmal die verschiedenen Facetten des Films: Bewegende Dokumentationen, Action, Thriller und Dramen werden vorgestellt, während die meiste Beachtung wohl der Verfilmung der Entführung und Gefangenhaltung von Natascha Kampusch als letztes Projekt von Bernd Eichinger gebührt. Sherry Hormann inszeniert die Geschichte von Natascha Kampusch nach deren Buch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kinostarts am 28. Februar 2013 zeigen wieder einmal die verschiedenen Facetten des Films: Bewegende Dokumentationen, Action, Thriller und Dramen werden vorgestellt, während die meiste Beachtung wohl der Verfilmung der Entführung und Gefangenhaltung von Natascha Kampusch als letztes Projekt von Bernd Eichinger gebührt.</strong></p>
<div id="attachment_493" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/02/Hänsel-Gretel.jpg"><img class="size-full wp-image-493" title="Hänsel &amp; Gretel" src="http://neuimkino.net/wp-content/uploads/2013/02/Hänsel-Gretel.jpg" alt="Hänsel &amp; Gretel" width="150" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Hänsel &amp; Gretel</p></div>
<p>Sherry Hormann inszeniert die Geschichte von Natascha Kampusch nach deren Buch und dem letzten Drehbuch-Fragment von Bernd Eichinger: „3096 Tage“ ist eine beklemmende Studie eines grausamen, jahrelang andauernden Verbrechens und beeindruckt vor allem durch die hervorragenden Schauspieler, dem Dänen Thure Lindhart und Antonia Campbell-Hughes.</p>
<p>Andy Fickman bringt in der Generationskomödie „Die Bestimmer – Eltern haften für ihre Kinder“ Billy Crystal und Bette Midler nach längerer Leinwand-Abstinenz wieder zurück: Die beiden Großeltern sollen auf ihre ihnen größtenteils unbekannten Enkel aufpassen, während ihre altmodischen Methoden bei ihrer Tochter Marisa Tomei nicht auf Gegenliebe stoßen.</p>
<p>Der Dokumentarfilm „Drachenmädchen“ von Inigo Westmeier beschäftigt sich mit zwei Kampfsport-Schülerinnen in China. Unter schwierigsten und forderndsten Bedingungne lernen sie in der Shaolin Tagou Schule Kung Fu.<span id="more-492"></span></p>
<p><strong>Neu im Kino am 28.02.2013: 3096 Tage, Mel Gibson, Hänsel &amp; Gretel</strong></p>
<p>„Get the Gringo“ stellt Mel Gibsons Comeback als Action-Star dar: Er wird in eine mexikanische Gefängnisstadt gesteckt und muss dort mächtig aufräumen, einen zehnjährigen Jungen und dessen Mutter retten und fliehen – während der Film, der hervorragende Kritiken bekam, in den USA nur auf Video erschien, kommt er in Deutschland auch in die Kinos.</p>
<p>Michael Hammon hat in seiner Dokumentation „Gold – Du kannst mehr als Du denkst“ Porträts von drei Sportlern angefertigt, die bei den Paralympics 2012 in London antraten: Henry Wanyoike, blinder Marathonläufer aus Kenia, Kirsten Bruhn, gelähmte Schwimmerin aus Deutschland und Kurt Fearnley, Rollstuhlfahrer aus Australien.</p>
<p>„Hänsel &amp; Gretel: Hexenjäger“ folgt mit Jeremy Renner und Gemma Arterton der schon von „Van Helsing“ aufgestellten Formel von klassischen Charakteren im neuen Gewand und Fantasy-Setting. Der Action-Kracher wird auch in 3D in den Kinos zu sehen sein.</p>
<p><strong>Kinostarts: Bill Murray als Roosevelt, Ray Winstone in Serien-Verfilmung</strong></p>
<p>„Hyde Park am Hudson“ von Roger Michell gibt sich als unausgeglichene Mischung aus Kammerspiel, Humoreske, Polit- und Liebesdrama: 1939 besuchen George VI. und seine Frau Elizabeth (Queen Mom) die USA und der damalige Präsident Franklin D. Roosevelt versucht die politischen Beziehungen der beiden Länder, die demnächst in den Krieg ziehen werden, zu verbessern, während er eine Affäre mit seiner Cousine eingeht. Gemessen an anderen Historienfilmen der letzten Jahre (wie etwa „The King&#8217;s Speech“) bleibt der Film, der mit großartigen Schauspielern wie Bill Murray, Olivia Williams und Laura Linney aufwarten kann, eher blass und kann sich kaum für einen konstanten Ton entscheiden.</p>
<p>Dito Tsintsadze hat mit „Invasion“ ein Psychodrama/Thriller vorgelegt, in dem ein einsamer Witwer (Burghart Klaußner) durch ungebetene Gäste erst aus seiner Melancholie gerissen und dann in einen Strudel aus Gefahr, Macht und Erotik getrieben wird.</p>
<p>Mit dem ersten Film der Reihe „Puppenschau präsentiert Kalif Storch“ wird ein Märchenklassiker in neuer Form in die Kinos gebracht: Historische Marionetten und eine 40 Jahre alte Tonaufnahme aus dem Münchner Marionettentheater werden mit aktueller Tricktechnik und kindgerechtem 3D verwoben, um das Märchen von Wilhelm Hauff neu zu interpretieren. Weitere Puppenfilme sollen folgen.</p>
<p>„Schuld sind immer die anderen“: Ein eindringliches Psychogram eines jugendlichen Straftäters, der in einem Projekt im freien Vollzug auf eines seiner Opfer trifft. Lars-Gunnar Lotz stellt mit Edin Hasanovic und Julia Brendler in den Hauptrollen Fragen nach dem Gewissen, Vergebung und dem Verstecken vor sich selbst.</p>
<p>Ben Wheatley folgt mit „Sightseers“, einer Geschichte über ein mordendes englisches Pärchen im Camping-Urlaub, großen Vorbildern wie etwa „Natural Born Killers“: Alice Lowe und Steve Oram versprühen schwarzen Humor in trostloser Landschaft, wenn sie neben spießbürgerlichen Idealen zwischendurch eine tödliche Schneise durch Yorkshire ziehen – gesprochen werden sie in der deutschen Fassung von Anke Engelke und Bjarne Mädel.</p>
<p>„The Crime“, die Filmversion der britischen Fernsehserie „Die Füchse (The Sweeney)“ bringt Ray Winstone als harten Bullen Jack Regan auf die Leinwand, der sich mit seiner Einheit, dem „Flying Squad“ zur Aufgaben gemacht hat, gegen das Verbrechen auf seine Art anzukämpfen – eine serbische Bande, die Aufsichtsbehörde und Damian Lewis („Homeland“) stellen sich ihm dabei in den Weg.</p>
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