Mit „Die Iden des März“ hat sich George Clooney als Regisseur einem besonderen Thema zugewandt – dem US-Wahlkampf. Im Mittelpunkt steht dabei Stephen Meyers ein junger aufstrebender Karrieretyp, der plötzlich nur die Wahl nur die Wahl zwischen seinen Idealen und seiner Karriere hat.

Die Iden des März

Die Iden des März

George Clooney hat neben der Schauspielerei ein Faible für die Politik. Bereits bei seinem ersten Werk als Regisseur wagte sich an ein Genre, das nicht immer einen hohen Zuspruch der Zuschauer erwarten kann. Dennoch wurde damals „Good Night, and Good Luck“ ein voller Erfolg, der sich sehen lassen konnte. Nun folgt mit „Die Iden des März“ ein zweiter Film, der sich mit dem US-Wahlkampf auseinandersetzt und dabei immer wieder die Mechanismen der Politik vor Augen führt. Muss man seine Ideale verraten, um erfolgreich zu sein?

Die Iden des März: Trailer und Story

Stephen Meyers ist erst Anfang 30 und darf schon die Wahlkampagne des Präsidentschaftskandidaten Mike Morris übernehmen. Überzeugt von seinen Idealen arbeitet er mit unermüdlichem Ehrgeiz für seinen Kandidaten und als Lohn scheint seine Karriere noch lange nicht zu Ende zu sein. Womit Stephen überhaupt nicht gerechnet hat, sind Fallen und Intrigen, die plötzlich alles verändern. Zwar übersteht er die Affäre mit der Praktikantin Molly recht schadlos, dafür wird ihm sein Ehrgeiz zur Falle. Plötzlich muss sich Stephen zwischen seiner Karriere oder seinen Idealen entscheiden.

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