In „Herz aus Stahl“ verschlägt es Brad Pitt zum wiederholten Male in den 2. Weltkrieg. Dieses Mal verkörpert er einen kampferprobten Panzerkommandeur, der gemeinsam mit seiner Crew (Shia LaBeouf, Michael Peña und Jon Bernthal) eine unmögliche Mission in Angriff nimmt, um die Nazi-Deutschland Einhalt zu gebieten.

Herz aus Stahl

Herz aus Stahl

Mit „Inglourious Basterds“ hatte Brad Pitt schon einmal den schauspielerischen Ausflug in die Zeit des Zweiten Weltkrieges gewagt. Der Film wurde ein grandioses Meisterwerk, das international gefeierte wurde. In seinem neuesten Werk spielt Brad Pitt den kampferprobten Sergeant Wardaddy, der schon zahlreiche Schlachten geschlagen hat. Glaubhaft, authentisch und vor allem energisch prägt er die Figur mit seiner Darstellung, auch wenn der amerikanisch Patriotismus nicht ganz außen vor gelassen werden konnte.

Brad Pitt, Shia LaBeouf, Michael Peña und Jon Bernthal

Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges soll in Deutschland die finale Offensive der Allierten gestartet werden. Die Panzer der US-Armee nehmen in den Planungen eine zentrale Rolle und mittendrin Sergeant Wardaddy, der seine Crew im liebevoll getauften Panzer „Fury“ ins Gefecht führt. Sie erhalten die Aufgabe eine strategisch wichtige Kreuzung zu sichern, geraten dabei in eine schier ausweglose Lage. Der Zusammenhalt und das Nerverkostüm der Soldaten wird auf eine harte Probe gestellt.

„Herz aus Stahl“ ist ein mitreißender Film, der mit zahlreichen Kampfszenen aufwarten kann, die an Realismus kaum zu überbieten sind. Dank der Bilder auf der Leinwand kann sich der Zuschauer gut in die Lage der Protoganisten hinein versetzen, die ums schiere Überleben kämpfen. Kinostart ist in Deutschland der 1. Januar 2015.

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