In der Woche vor Weihnachten kommt eine ganze Reihe von Filmen neu ins Kino, die für Abwechslungsreichtum über die Feiertage sorgen. Mit dabei zwei Bestsellerverfilmungen, die Fortsetzung eines Kinder-Animationsfilms und ein in den USA erfolgreicher und ungewöhnlicher Polizei-Thriller.

End of Watch

End of Watch

Das Regiedebüt von Benh Zeitlin „Beasts of the Southern Wild“ verarbeitet den Jahrhundertsturm Katrina aus der Sicht eines kleinen Mädchen in den amerikanischen Südstaaten. Die Kritik zeigte sich bereits bei der Uraufführung beim Sundance Festival himmlisch begeistert.

Wieder einmal widmet sich eine deutsche Produktion des Mark Twain Klassikers „Die Abenteuer des Huck Finn“: Nach der deutsch-kanadischen Co-Produktion aus den 80ern und der Tom Sawyer Verfilmung aus dem letzten Jahr, wird die Geschichte der beiden Freunde in den Südstaaten des vorletzten Jahrhunderts weitererzählt.

Kinofilme zu Weihnachten im Kino

Wie gewohnt kommt zu Weihnachten mit „Die Köchin und der Präsident“ eine französische Komödie in die Kinos. Dieses Mal wird eine patente Frau als Leibköchin des Präsidenten Frankreichs eingestellt und muss sich in der neuen Umgebung beweisen, während einige der Lieblingsthemen des aktuellen französischen Kinos – Außenseiter, Emanzipation, Essen, Liebe und Politik – verhandelt werden. weiterlesen »

„Training Day“ Regisseur David Ayer zeigt mit „End of Watch“ einen dokumentarischen Cop-Action-Thriller mit Jake Gyllenhaal und Michael Peña: Zwei Polizisten in Los Angeles stoßen aus Versehen in ein Gangster-Wespennest und werden zur Zielscheibe, während sie das Geschehen mit Handkameras filmen.

End of Watch

End of Watch

Die Polizisten Brian Taylor (Jake Gyllenhaal) und Mike Zavala (Michael Peña) patrouillieren auf den Straßen des South Central Bezirks in Los Angeles, der für seine gefährlichen Gangaktivitäten bekannt ist. Zavala bereitet ein Filmprojekt vor und baut deswegen an Beider Uniformen kleine Kameras an, die ihren Alltag aufnehmen sollen. Durch einen Zufall entdecken sie eine Operation des mexikanischen Drogenkartells, die sie vereiteln und sich somit der Rache der Gangster aussetzen.

End of Watch: Jake Gyllenhaal als Cop in L.A.

Wie die seit 1989 laufende Reality-Doku „Cops“ lässt Regisseur David Ayer auch in „End of Watch“ den Polizeialltag Revue passieren und rückt neben dem markigen Gehabe von Jake Gyllenhaal auch die oft langweilige Arbeit der Polizisten ins rechte Licht, während die persönliche Beziehung von Taylor und Zavala in den belastenden Situationen ihrer gefährlichen Patrouillen ausgebaut wird. Dem Film gelingt somit, eine erstaunliche Energie zwischen den Charakteren zu etablieren und ohne Genre-Klischees und  -Erwartungen auszukommen – zumindest bis zum brachialen Showdown, den sich Ayer nicht verkneifen konnte. weiterlesen »

In dieser Woche kommt von vielen Kino-Fans heiß ersehnt „Hangover 2“ in die deutschen Kinos. Die Fortsetzung der Erfolgskomödie wird in den kommenden Wochen die Kinosäle füllen. Die Konkurrenz annehmen wird der Film „Source Code“ und die deutsche Produktion „Das Blaue vom Himmel“.

Hangover 2

Hangover 2

Hangover 2

Einen besseren Kinostart hätte man sich für „Hangover 2“ gar nicht wünschen können. Ausgerechnet am Vater kommt die Fortsetzung der Erfolgskomödie mit Zach Galifianakis, Bradley Cooper, Justin Bartha und Ed Helms in die deutschen Kinos. Dieses Mal wird aus einem harmloses Brunch in Thailand wieder ein unglaubliches Abenteuer für die Freunde, die nur einen gemeinsamen Drink nehmen wollten… – Filmkritik hier.

Source Code

In „Source Code“ spielt Jake Gyllenhaal einen Soldaten, der immer wieder für acht Minuten in die Vergangenheit reisen kann, um herauszufinden, wer einen verheerenden Anschlag auf einen Zug verübt hat. Weil er das Leben einer Frau retten möchte, greift er entscheidend in die Vergangnheit ein. Sehenswerter Film mit unglaublich viel Spannung – Filmkritik hier. weiterlesen »

Was würde man tun, wenn man genau noch acht Minuten zu Leben hat? Genau in dieser Zeit muss Jake Gyllenhaal in „Source Code“ nutzen, um herauszufinden, wer das Attentat auf einen Zug verübt hat. Der Film von Regisseur Duncan Jones ist eine faszinierende Michung aus Science-Fiction und Thriller.

Source Code

Jake Gyllenhaal gehört aktuell zu den gefragtesten Schauspielern in Hollywood. Seit seinem Durchbruch mit dem Film „The Day after Tomorrow“ konnte der 30jährige unter anderem in „Jarhead – Willkommen im Dreck“ oder in „Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ glänzen. Mit „Source Code“ wagt er nun den Schritt in das Science-Fiction-Genre.

Source Code:  Science-Fiction-Abenteuer mit Jake Gyllenhaal

Als Soldat der Regierung nimmt Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) an einem besonderen Experiment teil. Er kann sich in die letzten acht Minuten im Leben eines Mannes zurück versetzen, um ein Bomben-Attentat auf einen Zug in Chigago aufzuklären. Im Zug trifft er aber auf Christina (Michelle Monaghan), deren Leben er gerne retten möchte, womit man aber die Realität verändern würde. weiterlesen »